„EINFACH machen und einfach MACHEN"

Fritz Ofenauer, NÖAAB-Spitzenkandidat im Wahlkreis Niederösterreich Mitte, gibt uns im Interview einen Einblick in seine Motivation, Ideen und politische Ziele. Der langjährige Bürgermeister von Markersdorf-Haindorf war bereits in den vergangenen Jahren Abgeordneter im Nationalrat und will auch in den kommenden Jahren starker Vertreter für die Region NÖ-Mitte im Parlament sein.

Lieber Fritz: Du bist nun schon länger im politischen Geschäft. Welche Erfahrungen haben Dich in deiner politischen Arbeit geprägt?

Wichtige Erfahrungen konnte ich aus meiner Arbeit in der Gemeindepolitik sammeln. Sowohl im Gemeinderat, als auch jetzt natürlich als Bürgermeister. Genau auf dieser Ebene lernt man schnell, wie man Projekte oder ein Vorhaben richtig in Angriff nimmt, sich Mitstreiterinnen und Mitstreiter sucht und andere zu einem gemeinsamen Miteinander bewegt. Gerade als Bürgermeister ist man immer Ansprechpartner für alle Anliegen seiner Bürgerinnen und Bürger. 

Dein Entschluss, für den Nationalrat zu kandidieren, war bestimmt gut durchdacht. Welche Gedanken sind dir da durch den Kopf gegangen?

Mein erster Gedanke war „Auf geht’s und weiter geht’s!“. Auf geht’s mit neuen Ideen und mit neuen Menschen. Weiter geht’s mit ganzer Kraft und vollem Elan.

Wenn wir schon bei Gedanken sind: Was denkst Du über Wolfgang Sobotka?

Wolfgang Sobotka ist immer im Einsatz für Österreichs Sicherheit. Er ist der beste Innenminister und ist sicher der beste Spitzenkandidat für Niederösterreich. Er ist der richtige Mann am richtigen Platz.

Welche Motivation steht hinter Deiner Kandidatur? Warum ist es Dir wichtig in den Nationalrat einzuziehen?

Ich habe ein Credo, das der Leitgedanke in meiner Kandidatur und in meiner Arbeit als Nationalrat ist: EINFACH machen und einfach MACHEN. EINFACH machen, weil wir in Österreich eine unglaubliche Komplexität in vielerlei Hinsicht haben. Sei es in der Gesetzgebung oder in der gesamten Bürokratie. Ich möchte wieder zurück auf den Weg der Einfachheit, wo wir den Blick für das Wesentliche haben und mit Eigenverantwortung und dem richtigen Augenmaß gearbeitet wird. Und einfach MACHEN, weil ich ein sehr umsetzungsfreudiger Mensch bin, der gerne Taten sprechen lässt.

Einfach machen hört sich gut an! Hast Du da auch schon konkrete Anliegen?

Bereiche die mir sehr am Herzen liegen sind Arbeit, Wohnbau, Infrastruktur und Digitalisierung. Insbesondere bei den Themen Arbeit und Wohnbau geht es darum, Regelungen einfacher zu gestalten. So können wir mehr Arbeitsplätze schaffen und mehr leistbare Wohnungen bauen.

Was unterscheidet Deiner Meinung nach diese Wahlen von anderen und welche Rolle spielt dabei Sebastian Kurz?

In diesem Wahlkampf stehen keine Parteien, sondern Menschen im Mittelpunkt. Jedoch nicht nur Kandidatinnen und Kandidaten, sondern auch jene Menschen aus der Bevölkerung, die endlich Veränderung haben wollen. Sebastian Kurz steht mit seinen Zielen für Veränderung und er wird diesen Weg mit uns allen gehen.

Veränderungen können die Österreicherinnen und Österreicher, zumindest in der Volkspartei, bei diesen Wahlen auch mit Vorzugsstimmen bewirken. Warum ist eine Vorzugsstimme für Dich wichtig und richtig?

Richtig, weil ich eine starke Stimme für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem niederösterreichischen Zentralraum bin. Und wichtig, weil jede einzelne Stimme entscheidend ist, damit ich das auch weiterhin sein kann.